Ein neues Terraform-Projekt zu starten ist unkompliziert, aber ohne eine klare Struktur kann es schnell unübersichtlich werden. In diesem Video führen wir Sie durch eine saubere, skalierbare Terraform-Projektstruktur, die Ihnen hilft, schmerzhafte Refaktorisierungen später zu vermeiden und Ihre Infrastruktur als Code einfach zu navigieren, zu skalieren und daran zusammenzuarbeiten.
Zusätzliche Ressourcen:
In diesem Video lernen Sie die Struktur von Terraform-Dateien und die besten Praktiken für Ordner- oder Verzeichnisstrukturen unter Verwendung gängiger Konventionen wie main.tf, variables.tf, outputs.tf und providers.tf. Sie erfahren auch, wie terraform.tfvars und auto.tfvars für umgebungsspezifische Werte funktionieren, wie Sie Terraform-Module aus lokalem Code, Git oder dem Registry organisieren und wie Sie dev, staging und prod sicher trennen.
Ein gutes Terraform-Projektlayout basiert nicht auf strengen Regeln. Es geht darum, IaC vorhersehbar zu machen. Egal, ob Sie sich für einen Monorepo- oder Polyrepo-Ansatz entscheiden, das Ziel bleibt dasselbe. Klare Grenzen zwischen Umgebungen, wiederverwendbare Module und eine Repo-Struktur, die Ihr Team sofort versteht. Sie werden auch sehen, welche Dateien Sie nicht in Git einpflegen sollten, einschließlich Terraform-Zustände und Backups.
Kapitel:
00:00-00:31 Einführung
00:31-00:53 Was sind Terraform-Konfigurationsdateien?
00:53-02:04 Kern-Terraform-Dateien (main.tf, variables.tf, outputs.tf)
02:04-02:17 providers.tf
02:17-02:51 terraform.tfvars und auto.tfvars (Umgebungswerte)
02:51-03:06 Warum Namenskonventionen wichtig sind
03:06-03:37 Terraform-Module
03:37-03:54 Spacelift private Modul-Registry
03:54-04:33 Beste Praktiken für die Ordnerstruktur (Module, Umgebungen)
04:33-04:55 Monorepo vs Polyrepo Repo-Struktur
04:55-05:16 Trennung von Umgebungen
05:16-05:28 Was nicht eingecheckt werden sollte (Zustandsdateien, Backups)
05:28-05:52 Zusammenfassung
Weitere Informationen zu Spacelift:
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