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200 Euro, 300 Euro oder mehr an einem Laptop sparen ist schon verlockend, aber da sollte man lieber zwei oder dreimal hinsehen und prüfen, bevor man sich ein Refurbished-Laptop kauft. Früher hieß das einfach „gebraucht“, heute auf neudeutsch „refurbished“ oder „refurbed“, was ja nichts anderes als runderneuert, überholt oder aufgearbeitet bedeutet, aber auch durchaus instandgesetzt bedeuten kann, was ja bedeutet, dass ein sogenanntes refurbished Laptop ein Reparaturgerät sein kann, was mal defekt war und repariert wurde.
Wie das aber gebraucht wurde, das weiß man vor dem Kauf eben nie. So ein refurbished Laptop kann mehrere Jahre am Stück gelaufen sein oder bei irgendeinem unbekannten Vorbesitzer nur ein paar Monate als Ersatzlaptop in der Schublade gelegen haben.
Es kann auch sein, dass so ein Laptop schon ein paar mal runtergefallen ist oder ein Vorbesitzer auch schon mal ein Wasserglas darüber gekippt hat. Das bekommt man von dem Händler, der refurbished Laptops verkauft auch nicht vor und nach dem Kauf mitgeteilt, das ist und bleibt alles unbekannt.
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