Google Ads Demand-Gen hat sich gerade geändert. In diesem Video erkläre ich das Kern-Update 2025 für Demand-Gen in Google Ads und zeige meine Abrechnungsmodell-Strategie: wann man für CPC (Engagement, für das man bezahlt) vs. CPM (Aufmerksamkeit, für die man bezahlt) über Discover, Gmail, YouTube & Video-Partner optimieren sollte – um verschwendete Ausgaben zu reduzieren und ROAS zu steigern.
Was du lernen wirst:
Die neue Matching-Logik (Person → Interesse → Produkt/Dienstleistung → Anzeige) und warum Setups von vor 6 Monaten sich anders verhalten
Wer jetzt gewinnt: saubere Produktdaten, starke First-Party-Daten und kreative Vielfalt (6s/15s/30s, vertikal + horizontal)
CPC-Playbook (Discover-Bild, Gmail-Teaser, GDN-Bild): Klicks mit Preis/Passt vorqualifizieren, CTAs entglamourisieren, saubere Zuschnitte, Einschränkungen, um falschen Traffic abzulehnen
CPM-Playbook (YouTube-Video, Discover-Video, GVP): in 2s fesseln, Untertitel, Signale straffen, Markeneignung, Frequenzkontrolle, kreative Rotation
Signalarchitektur: benutzerdefinierte Segmente mit „Such“-Intentionen, tiefgehende URLs von Wettbewerbern, YouTube-Themen/Kanäle/Zuschauer %, GA4-Zielgruppen (engagierte Nutzer, Produktbetrachter, Checkout-Starter)
Praktische Leitplanken: Frequenz, Ermüdung, Rückgänge der Betrachtungsrate, begrenzter Bestand, Ausschluss von Kindern/Spielen/Apps/Livestreams
Wichtige Erkenntnisse:
Wenn es CPC ist, optimiere für das richtige Engagement. Weniger leere Klicks, höhere Absicht nach dem Klick.
Wenn es CPM ist, optimiere für Aufmerksamkeits-Effizienz. Bessere Hooks, straffere Signale, niedrigeres eCPM.
Struktur • Signal • Kreative Vielfalt = kumulativer Vorteil mit der neuen Demand-Gen-Kernlogik.