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Als Anfänger, der sich in der Welt der WordPress Block-Themen zurechtfindet, ist es wichtig, sich des häufigsten Fehlers bewusst zu sein, den viele Neulinge machen. In diesem Blogbeitrag werde ich auf diesen Fehler eingehen und dir praktische Tipps geben, wie du ihn vermeiden kannst. Lass uns eintauchen!
1. Verständnis des Block-Themen-Fehlers
Der größte Fehler, den Anfänger machen, besteht darin, Inhalte direkt in Seitenvorlagen oder den Site-Editor einzufügen. Während bestimmte Themen anfangs Starter-Inhalte im Site-Editor bereitstellen können, ist es wichtig zu beachten, dass dies nur zu Demonstrationszwecken gedacht ist. Inhalte in diesen Vorlagen zu belassen, kann zu Verwirrung führen und deine Fähigkeit, sie effektiv zu bearbeiten, beeinträchtigen. Darüber hinaus haben nicht-Admin-Benutzer möglicherweise keinen Zugriff auf den Site-Editor, was die Situation weiter kompliziert.
2. Das zugrunde liegende Problem mit WordPress-Vorlagen
Es ist wichtig zu beachten, dass dieses Problem nicht ausschließlich bei Block-Themen auftritt. Tatsächlich stammt es aus der Vorlagenhierarchie, die in klassischen Themen verwendet wird und die Block-Themen erben. Um dies zu veranschaulichen, betrachten wir das Beispiel der Startseitenvorlage. Abhängig von deinen Leseeinstellungen kann die Startseitenvorlage entweder als Startseite oder als Blogseite dienen. Wenn du eine Blogseite in den Leseeinstellungen festlegst, wird die Startseitenvorlage automatisch in deine Blogseite umgewandelt.
Ich habe mit Mike McAlister, dem Designer hinter dem brillanten Ollie Block-Thema, gesprochen, und hier ist seine Sichtweise.
Es scheint, als gäbe es hier zwei Optionen, und beide haben ihre Kompromisse.
1. Themen verwenden front-page.php oder home.php, um eine vorgefertigte Startseite anzuzeigen. Dies ist hilfreich, da beim Aktivieren des Themas die Startseite wie in den Demos angezeigt wird. Es ist eher eine „einrichtbare“ Seite, im Gegensatz zu einem leeren Blog. oder
2. Themen verwenden eine benutzerdefinierte Vorlage für die Anzeige der Startseite und berühren nicht front-page.php oder home.php. Standardmäßig wird deine Beitrags-Schleife angezeigt, und die Benutzer müssen nicht herausfinden, wie sie Blogbeiträge anzeigen. Der Nachteil ist, dass der Benutzer herausfinden muss, wie er eine Startseite einrichtet. Außerdem hast du das seltsame Szenario, dass du eine leere Seite erstellen und eine Vorlage anwenden musst, die Inhalte auf der Vorderseite anzeigt, aber im Admin leer ist.
3. Meine Lösung
Um diese Herausforderung zu meistern, hier ein schrittweiser Ansatz, um deine Inhalte und Designs innerhalb von WordPress Block-Themen effektiv zu verwalten:
Separate Seiten erstellen: Beginne damit, zwei verschiedene Seiten zu erstellen – die Startseite und die Blog- oder Beitragsseite. Setze diese Seiten in deinen Leseeinstellungen, indem du den üblichen Prozess zum Erstellen einer WordPress-Website befolgst.
Die Startseitenvorlage anpassen: Greife auf den Site-Editor zu und navigiere zum Vorlagenbereich. Finde die Startseitenvorlage und stelle sicher, dass sie mit deiner Blogseite übereinstimmt, wie in den Leseeinstellungen festgelegt. Entferne vorhandene Inhalte innerhalb der Vorlage und ersetze sie durch ein Query Loop-Muster. Dies ermöglicht es dir, die Seite anzupassen, während die Inhalte getrennt bleiben.
Vermeide das Bearbeiten der Seitenvorlage: Es ist wichtig, die Seitenvorlage selbst nicht zu bearbeiten, da dies alle Seiten auf deiner Website beeinflusst. Denk daran, dass Änderungen an der Seitenvorlage auf deiner gesamten Website sichtbar sind.
Die Startseite gestalten: Kehre zum Site-Editor zurück und erkunde die Option, eine neue Startseitenvorlage zu erstellen. Gestalte diese Vorlage, ohne direkt Inhalte hinzuzufügen. Verwende stattdessen Themenblöcke, die dynamisch Inhalte von der entsprechenden Seite einfügen. Durch die Trennung von Design und Inhalt hast du mehr Flexibilität bei der Anpassung deiner Startseite.
4. Vorteile des Ansatzes
Durch die Umsetzung dieses Ansatzes erreichst du eine klare Trennung zwischen Design und Inhalt innerhalb deines WordPress Block-Themas. Dein Site-Editor wird zu einem optimierten Werkzeug für Änderungen, während deine Inhalte in speziellen Seiten und Beiträgen wohnen. Dies vereinfacht nicht nur den Bearbeitungsprozess, sondern sorgt auch für Konsistenz auf deiner gesamten Website.
Fazit
Als Anfänger ist es entscheidend, häufige Fehler zu vermeiden, um mit WordPress Block-Themen erfolgreich zu sein. Indem du der Versuchung widerstehst, Inhalte direkt in Seitenvorlagen oder den Site-Editor einzufügen, und die empfohlenen Schritte in diesem Blogbeitrag befolgst, bist du auf dem besten Weg, das volle Potenzial von Block-Themen auszuschöpfen. Denk daran, WordPress dreht sich um die nahtlose Integration von Design und Inhalt, und indem du dieses Prinzip annimmst, wirst du endlose Möglichkeiten für deine Website freischalten.