Herauszufinden, wie man die Nähspannung anpasst, kann knifflig sein. Es ist eines der häufigsten Probleme, über die die meisten Menschen klagen. Nach Definition ist die Fadenspannung die Menge an Faden, die durch die Nähmaschine läuft, um jeden Stich zu erzeugen. Je mehr Faden für einen Stich durchläuft, desto lockerer ist der Stich (und umgekehrt).
Die Unterspannung ist normalerweise werkseitig eingestellt, daher würden Sie in der Regel das obere Rad anpassen, das die obere Spannung steuert.
Die ideale Einstellung ist eine, bei der der obere und der untere Faden in der Mitte des Stoffes aufeinandertreffen.
Hier ist ein kurzer Leitfaden zu allgemeinen Spannungseinstellungen für verschiedene Stoffe:
• Dicke Stoffe: 4-5; höhere Spannung, damit Sie den unteren Faden mehr nach oben ziehen können, um in der Mitte zu treffen
• Denim: 4-6; je nach Gewicht
• Polyester: 4
• Leichte Stoffe: 2-4; beginnen Sie bei 4 und passen Sie entsprechend an... niedrigere Spannung, damit der obere Faden den unteren Faden an einem niedrigeren Punkt trifft
• Baumwolle: 3-4
• Dehnbarer Stoff: 2-3
Schneiden Sie immer ein Musterstück und testen Sie Ihren Stich, bevor Sie mit Ihrem Projekt beginnen.
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